Verhalten : Männer und Frauen zu ihrem Hund

27.07.2007

Ist ein Hund im Haus, sind die Rollen zwischen Herrchen und Frauchen klar verteilt – jedoch nicht immer so, wie man es gemeinhin vermutet. Dies zeigen die Ergebnisse der aktuellen „Pedigree Studie 2007″, für die 2.443 Hundehalter und Nicht-Hundehalter befragt wurden: Hundebesitzerinnen sind – häufiger als männliche Hundehalter – auf Schmusekurs. So kuscheln 55 % der Frauen, aber nur 40 % der Männer täglich mehr als eine halbe Stunde mit ihrem vierbeinigen Liebling. Jede vierte Hundebesitzerin (25 %), jedoch nur rund jeder achte Hundehalter (13 %) tut dies sogar mehr als eine Stunde am Tag. Und: 43 % der Frauen lassen ihren Vierbeiner nur für maximal eine Stunde allein zu Haus. Bei den Männern geben dies nur 33 % an.

Körperpflege des Hundes eher Männersache

Wenn es um die Körperpflege des Hundes geht, haben dann aber die Männer knapp die Nase vorn: 39 % von ihnen (gegen 34 % der Frauen) widmen sich täglich der Körperpflege ihres Vierbeiners. Und 48 % (gegen 46 % der Frauen) tun dies mindestens einmal pro Woche.

Hunde für Frauen häufiger „Dating-Faktor“ und „Seelentröster“

Im Gegenzug steigern Waldi, Bello und ihre vierbeinigen Freunde – da sind sich Frauchen und Herrchen nahezu einige – ihr Wohlbefinden (Frauen: 89 % / Männer: 90 %) und halten sie fit und aktiv (Frauen: 85 % / Männer: 84 %). Außerdem fördern die Vierbeiner den Kontakt ihrer Besitzer zu anderen Zweibeinern – wobei weibliche Hundebesitzer über ihren Hund ein Stück weit kontaktfreudiger sind als ihr männliches Pendant. Laut „Pedigree Studie 2007″ verabreden sich nämlich 88 % der Frauen (gegen 83 % der Männer) täglich für mehr als eine halbe Stunde zum Spazieren gehen mit anderen Hundehaltern und 55 % der Frauen (gegen 47 % der Männer) tun dies sogar für mehr als eine Stunde am Tag. Und: Frauen lassen sich häufiger als Männer von ihrem vierbeinigen Gefährten trösten. So geben sie zu 73 % (gegen 67 % der Männer) an, dass der Hund ihnen helfe, die kleinen Probleme des Alltags besser zu bewältigen.

Quelle: news aktuell

 

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