Welche Hunde Männer und Frauen bevorzugen

14.006 Hundebesitzer folgten dem Aufruf des Hundemagazins DOGS und beteiligten sich am „Psychotest für Hunde“. Der Test wurde in Zusammenarbeit mit der Eötvös-Loránd-Universität in Budapest entwickelt. An dieser Hochschule führt Ádám Miklósi die weltweit umfangreichsten Forschungen zum Thema „Beziehung zwischen Mensch und Hund“ durch. Hier einige Testergebnisse der DOGS-Leser:

Männer bevorzugen Rüden: 67 Prozent der männlichen Hundebesitzer halten sich einen Rüden. Bei den Frauen ist das Verhältnis fast ausgeglichen: 53 Prozent der Frauen besitzen einen Rüden, 47 Prozent eine Hündin.

Frauen bevorzugen andere Rassen als Männer: Männer wählen vor allem Labradore, Beagle, Rottweiler, Deutsche Schäferhunde und Boxer als Begleiter. Bei ihnen sind Mischlinge weniger beliebt. Frauen hingegen bevorzugen Jack Russel und Mischlinge. Nur selten entscheiden sie sich für einen Schäferhund.

Beliebtes Ritual: die tägliche Spieleinheit: 80 Prozent aller Hundehalter spielen täglich mit ihrem Hund. Neun Prozent rund vier- bis fünfmal pro Woche. Lediglich drei Prozent spielen nur einmal pro Woche mit ihrem Tier.

Ein Welpe soll es sein: 60 Prozent der Halter haben ihren Hund als Welpen in den ersten zwölf Lebenswochen erhalten. 23 Prozent bekamen ihn im Alter zwischen drei und zwölf Monaten. Nur 17 Prozent entscheiden sich für einen Hund im Alter von über einem Jahr.

Besonders Singles verbringen viel Zeit mit ihrem Hund: 72 Prozent aller Befragten verbringen täglich mehr als drei Stunden mit ihrem Hund, beim Gassigehen oder Streicheln. In Singlehaushalten sind es sogar 82 Prozent.

Quelle: news aktuell

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