Der Hund – eine gute Basis für eine funktionierende Beziehung

Ganz allgemein kann man sagen, dass wenn man selbst Hundebesitzer ist, dies eine wunderbare Voraussetzung dafür ist, in einem anderen Hundebsitzer einen Partner zu finden, mit dem eine funktionierende Beziehung vorstellbar ist.

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Die Freundschaft und die Haltung eines Hundes bedeuten so viel: Man ist nicht gerne allein, sonder hat immer gerne Gesellschaft.

Man teilt die gemeinsamen Wertvorstellungen über Treue und man ist dazu bereit Verantwortung für jemanden zu übernehmen und das Leben auf lange Sicht mit jemandem zu teilen. Die Liebe zum Hund ergibt sich aus mehreren Faktoren, die sich positiv auf die Partnersuche auswirken können.

Der Hundeblick

Zunächst ist da der berühmte Hundeblick. Wirft der Hund dem Frauchen oder Herrchen diesen Blick zu, so ist es um ihn geschehen. Dieser Blick löst im Menschen den gleichen Effekt aus, den der Blick eines Kindes oder des geliebten Partners hat. Der Verstand setzt aus und der Mensch lässt sich von seinen Gefühlen leiten.

Dies ist eine günstige Basis, um offen zu sein für Begegnungen mit anderen Menschen. Überschwemmt von Endorphinen ist der Mensch positiv gestimmt. Es bleibt keine Zeit für negative Gedanken und diese Einstellung wird automatisch ausgestrahlt.

Diese Schwingen können dann zum Beispiel von anderen Hundebesitzern aufgefangen werden und aufgrund dieser positiven Ausgangssituation kann sich leicht ein Gespräch beim täglichen Spaziergang entwickeln. Und wer weiß? Vielleicht findet der ein oder andere aufgrund dieser Basis nicht doch einmal die Liebe fürs Leben?

Wie der Hund so sein Herrchen

Die Vermutung, dass der Hund und sein Herrchen und Frauchen sich ähneln, kann interessanterweise, bei fast jedem Spaziergang belegt werden. Für die Partnersuche ist dies ein signifikantes Indiz: Es legt nahe, das dieser Mensch dazu fähig ist, eine enge Bindung mit einem anderen Lebewesen einzugehen und sich voll und ganz mit ihm zu identifizieren. Er kann seine Liebe zu einem anderen Wesen offen zeigen, was darauf hindeutet, dass er dies dann auch bei anderen Wesen, im günstigsten Fall dem Menschen, auch tun wird.

Allerdings ist dieses Muster auch mit Vorsicht zu genießen, denn es deutet unweigerlich auf eine Neigung zum Narzissmus oder zumindest auf eine Vorliebe zu Menschen hin, die dem Hundebesitzer/ der Hundebesitzerin ähnlich sind.

Die erste Annahme sollte zunächst einmal genauer geprüft werden und kann dann als eine Basis genutzt werden, um zu sehen, ob diese Eigenschaft störend wirkt.

Bedeutet diese Ähnlichkeit hingegen nur, dass man Gleiches gerne mag, so ist dies eine äußerst günstige Voraussetzung für eine Beziehung zum Besitzer/in des Hundes: Fühlt man sich selbst zu diesem Hund hingezogen, so ist ein Fundament für eine Beziehung vorhanden, denn Gleich und Gleich gesinnt sich ja bekanntermaßen gerne!

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