Kuss-Typen : Was uns der Kuss verrät

Welche Küsser-Typen gibt es und was sind die größten Tabus beim Küssen? Die Online-Partnervermittlung ElitePartner wollte es genau wissen und hat eine Umfrage unter 960 Singles durchgeführt.

Tabus beim Küssen

96 Prozent sagen, dass Mundgeruch der absolute Abtörner beim Küssen ist. 72 Prozent der Frauen finden einen kratzigen Bart besonders störend. 64 Prozent der Männer können sich mit stark geschminkten Lippen nicht anfreunden. Drei Viertel der Befragten sagen, dass ein erheblicher Größenunterschied beim Küssen störend ist. 46 Prozent mögen keine spröden Lippen küssen und ein Viertel spricht sich gegen Brillen beim Knutschen aus.

Kusstypologie – was der Kuss verrät

1. Der Romantiker hat eine eigene Technik: Er drückt zaghafte Küsse auf die Lippen und flüstert Liebesschwüre. Dabei spielt er mit den Haaren der Angebeteten, streicht ihr über den Rücken. „Der Romantiker liebt das Küssen“, so Drewes. „Meist ist er sehr treu und gibt sich in der Liebe ganz hin.“

2. Der Anfänger: Er hat noch nicht viel Erfahrung. Man erkennt ihn an seiner unbeherrschten Zungenakrobatik und daran, dass er mehr Flüssigkeit hinterlässt als beabsichtigt. Kuss-Experte Volker Drewes von ElitePartner rät: „Übung macht den Meister. Nach ein paar Küssen kann der Anfänger sich zum Virtuosen entwickeln.“

3. Der Poser: Er küsst am liebsten vor Publikum. Sie erkennen den Poser daran, dass er seine Augen beim Küssen offen hält: „Er möchte sehen, ob er Eindruck macht – auf seine Angebetete und die Umwelt“, analysiert Diplom-Psychologe Drewes. Der Poser küsst „leistungsorientiert“: „Seine Bestnote ist ihm wichtiger als die Emotion.“

4. Der Leidenschaftliche: Zarte Berührungen, sanfte Bisse: „Seine Küsse sind abwechslungsreich, doch für ihn meist nur die Vorstufe“, so Drewes. Der Leidenschaftliche ist ideal für ein Abenteuer, aber kein Garant für Treue.

5. Der Lässige: Vollen Körpereinsatz kann man vom Lässigen nicht erwarten, er hält gern ein Getränk in der Hand oder schielt aufs Handy. Der Lässige ist zu cool, um Emotionen zu zeigen. „Oft steckt dahinter aber auch eine schüchterne Seele“, erklärt Drewes.

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