Tipps wie Sie den Hund vor einer Erkältung schützen

Feuchte Witterungsverhältnisse können auch bei Hunden zu Atemwegserkrankungen führen. Bleibt das Fell über mehrere Stunden feucht und kommt dann womöglich Zug hinzu, sind auch Haustiere deutlich anfälliger für Infektionskrankheiten. So treten auch bei ihnen während der kalten Jahreszeit Husten, Schnupfen und Fieber auf. Die ersten Symptome sind Mattigkeit und Appetitmangel.

Dem kann aber vorgebeugt werden: Lange Spaziergänge fördern die Abwehrkräfte. Nach jedem Aufenthalt in der Nässe sollte der Besitzer das Haarkleid trocken rubbeln. Beim Auftreten von Erkältungsanzeichen ist der Gang zum Tierarzt angezeigt. Auch Tiere können chronische Lungenkrankheiten entwickeln, wenn nicht rechtzeitig behandelt wird.

In diesem Zusammenhang erinnert Frau Dr. Tina Kugler vom Deutschen Tierhilfswerk e.V. daran: „Diejährliche Impfung der Haustiere sollte auf keinen Fall versäumt werden! Sie schützt vor den wichtigsten ansteckenden Krankheiten. Bei dieser Gelegenheit untersucht der Tierarzt das Tier außerdem gründlich und bemerkt unter Umständen Erkrankungen, die dem Tierbesitzer bis dahin nicht aufgefallen sind.“

Wogegen und wie oft welche Tierart geimpft werden muss, können Sie z.B. hier auf der Internetseite des Deutschen Tierhilfswerks nachlesen.

Quelle: DTHW

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