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Welche Hunde Männer und Frauen bevorzugen
10.09.2008
14.006 Hundebesitzer folgten dem Aufruf des Hundemagazins DOGS und
beteiligten sich am "Psychotest für Hunde". Der Test wurde in
Zusammenarbeit mit der Eötvös-Loránd-Universität in Budapest
entwickelt. An dieser Hochschule führt Ádám Miklósi die weltweit
umfangreichsten Forschungen zum Thema "Beziehung zwischen Mensch und
Hund" durch. Hier einige Testergebnisse der DOGS-Leser:
Männer bevorzugen Rüden:
67 Prozent der männlichen Hundebesitzer halten sich einen Rüden. Bei
den Frauen ist das Verhältnis fast ausgeglichen: 53 Prozent der Frauen
besitzen einen Rüden, 47 Prozent eine Hündin.
Frauen bevorzugen andere Rassen als Männer:
Männer wählen vor allem Labradore, Beagle, Rottweiler, Deutsche
Schäferhunde und Boxer als Begleiter. Bei ihnen sind Mischlinge weniger
beliebt. Frauen hingegen bevorzugen Jack Russel und Mischlinge. Nur
selten entscheiden sie sich für einen Schäferhund.
Beliebtes Ritual: die tägliche Spieleinheit:
80 Prozent aller Hundehalter spielen täglich mit ihrem Hund. Neun
Prozent rund vier- bis fünfmal pro Woche. Lediglich drei Prozent
spielen nur einmal pro Woche mit ihrem Tier.
Ein Welpe soll es sein:
60 Prozent der Halter haben ihren Hund als Welpen in den ersten zwölf
Lebenswochen erhalten. 23 Prozent bekamen ihn im Alter zwischen drei
und zwölf Monaten. Nur 17 Prozent entscheiden sich für einen Hund im
Alter von über einem Jahr.
Besonders Singles verbringen viel Zeit mit ihrem Hund:
72 Prozent aller Befragten verbringen täglich mehr als drei Stunden mit
ihrem Hund, beim Gassigehen oder Streicheln. In Singlehaushalten sind
es sogar 82 Prozent.
Quelle: news aktuell
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