|
 |

Hund im Bett : Erlaubnis sollte gut überlegt sein
"Einmal im Bett, heißt immer im Bett", warnt Hundeexpertin Edith Kirchberger vor
einem weichen Herz gegenüber dem vierbeinigen Liebling. Der Hund im Bett ist ein
umstrittenes Thema, das die Gemüter von Tierfreunden zum Kochen bringt.
Flöhe, Milben,
Haaren... Dies alles sind Probleme bei Vierbeinern, die es den Besitzern
verleiden ihre Tiere mit ins Bett zu nehmen. Ohne die richtige Pflege kann so
ein Experiment sehr schnell zu einem juckenden Ausschlag bei Herrl oder Frauerl
führen. "Ich empfehle den Haltern, dass sie ihre Tiere täglich frisieren, das
Fell mit einem pflegenden, reinigenden Spray und mit Ampullen gegen Ungeziefer
bearbeiten. Die Hunde regelmäßig entwurmen und impfen lassen", erklärt
Kirchberger.
Problematischer wird es
schon bei großen Hunden, die sehr viel Schmutz mit ins Bett bringen können. Auch
wenn ein Tier stark haart ist dies eher unangenehm. "Die meisten, die sich einen
Hund zulegen, sagen, der kommt mir nicht ins Bett. Aber früher oder später
schaffen es fast alle die Herzen der Halter zu erweichen. Man soll sich das aber
vorher gut überlegen: Denn einmal im Bett, heißt immer im Bett", warnt
Hundeexpertin Kirchberger.
Viele tun es und fast
keiner bekennt sich offen dazu. Diese Erfahrung hat Edith Anna Kirchberger in
zahlreichen Seminaren gemacht. Doch für viele ist der kleine Vierbeiner im Bett
eine Art Seelentröster, für andere, ein glatter Scheidungsgrund. Quelle: Edith Kirchberger
|
 |