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Grundlagen der Hunde-Fütterung
Wenn Sie Ihren Hund richtig ernähren wollen, stehen Sie vor der Wahl, ihm
entweder täglich selbst eine Mahlzeit zu kochen oder aus dem mittlerweile großen
Angebot an Fertignahrung etwas Schmackhaftes auszuwählen. Da den meisten
Hundehaltern das Zubereiten eigener Hundemahlzeiten inkl. Einkauf aller Zutaten
und Berechnung der richtigen Mengen und Zusammensetzungen zu aufwendig ist,
setzt sich die Fertignahrung immer mehr durch. Die Vorteile liegen auf der Hand:
man spart sich die Kocherei, kann dem Hund abwechslungsreiche Kost bieten, die
alle Nährstoffe, Vitamine und Mineralien enthält und braucht nicht ständig
frische Zutaten einzukaufen.
Fertigprodukte für Hunde unterteilen sich in Alleinfuttermittel, die selbst
alle notwendigen Inhaltsstoffe enthalten, und Ergänzungsfuttermittel, die noch
durch Dosennahrung, Getreideflocken etc. ergänzt werden müssen. Hinweise sind
auf der Verpackung der Futtermittel aufgedruckt.
Unabhängig vom Futter sollten Sie folgende Grundregeln der Fütterung beachten:
- Eine Mahlzeit pro Tag ist für erwachsene Hunde ideal.
- Füttern Sie den Hund möglichst immer zur selben Zeit, damit er sich daran
gewöhnt. Die beste Zeit ist zu Mittag, da der Hund dann Nachts nicht hinaus muss
und auch Sie Ihre Ruhe haben.
- Das Futter sollte Zimmertemperatur haben.
- Reinigen Sie den Fressnapf nach jeder Mahlzeit. Wenn der Hund nicht
aufgegessen hat, geben Sie ihm das nächste Mal etwas weniger, lassen Sie das
restliche Futter aber nicht im Napf herumliegen.
- Für den Wassernapf gilt genau das Gegenteil, dieser sollte immer mit
frischem Wasser gefüllt sein. Für Hunde ist es sehr wichtig, dass sie jederzeit
trinken können, wenn sie dies wollen. Vor allem bei Fütterung von Trockenfutter
und heißen Temperaturen haben die Tiere viel Durst.
- Ähnlich wie beim Menschen ist die Zeit vor dem Essen ideal für einen kleinen
Spaziergang, um den Appetit anzuregen. Nach dem Fressen braucht Ihr Hund Ruhe
und sollte nicht auf die Straße gezerrt werden.
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